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Thailand News
22.02.2013, 08:28
Beitrag: #2091
RE: Thailand News
Bangkok - Die Polizei hat am Mittwoch zwei Frauen in Bangkok verhaftet, die des Menschenhandels beschuldigt werden und dem Versuch ein 11 Jahre altes Mädchen aus Kambodscha in der Soi Cowboy für sexuelle Dienste anzubieten.

Beide Frauen wurden bereits per Haftbefehl gesucht. Es handelt sich um eine 32-jährige Kambodschanerin namens Pao und eine 46 Jahre alte Thailänderin Chatsiri T. aus der Provinz Pathum Thani.

[Bild: BKK-Zwei-Frauen-versuchten-11-Jaehrige-z...peln-1.jpg]
Soi Cowboy

Die "Labour Right Promotion Network Foundation" hatte über die kriminellen Handlungen der Zuhälterinnen Hinweise erhalten und diese an die Polizei weitergereicht. Pao wurde in der Soi Cowboy verhaftet und Chatsiri in einer Wohnung des Bangkoker Distrikts Sai Mai, nahe des Don Muang Flughafens.

Pao soll das minderjährige Mädchen zwischen dem 2. und 5. Februar zu einem Gästehaus gebracht haben, wo sie einem 65-jährigen schwedischen Touristen ihre sexuellen Dienste angeboten haben soll. Pao und der Schwede sollen sich angeblich zuvor in der Soi Cowboy getroffen haben, um ein Treffen zu arrangieren. Chatsiri diente als Dolmetscherin.

[Bild: BKK-Zwei-Frauen-versuchten-11-Jaehrige-z...peln-2.jpg]

Pao bestritt natürlich die Vorwürfe gegen sie und sagte, dass das Mädchen in ihrer Obhut zurückgelassen wurde, weil ihre Mutter nach Kambodscha reisen musste. Sie behauptete, dass der Schwede sie angesprochen habe und Sex mit dem Mädchen haben wollte. Dies hätte sie abgelehnt.

Chatsiri sagte, dass sie als Dolmetscherin für 3.000 Baht angeheuert wurde. Sie wusste nur, dass der Tourist zwei Zimmer in einem Hotel gemietet hatte. Aber das er mit einer minderjährigen Sex haben wollte, war ihr neu.

Die Polizei hat nun einen Haftbefehl gegen den Mann ausgestellt und die schwedischen Behörden eingeschaltet. Die ermittelnden Beamten vermuten, dass der Mann in der Vergangenheit mehrere Male Sex mit minderjährigen Mädchen in verschiedenen Ländern hatte.
(Wochenblitz)
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22.02.2013, 08:29
Beitrag: #2092
RE: Thailand News
Prachin Buri - Einwohner des Dorfes Khok Krathon im Landkreis Had Nang Kaew des Bezirks Kabinburi haben die Behörden aufgefordert, umgehend die Strassen zu reparieren, die während der großen Flut im Jahr 2011 beschädigt wurden. Mehrere Personen sind durch tiefe Schlaglöcher bereits verletzt worden.

[Bild: BKK-Dorfbewohner-fordern-umgehend-Strass...aturen.jpg]

Sie beschweren sich darüber, dass die Fahrbahn nach der Flutkatastrophe in den Landkreisen Had Nang Kaew und Lad Takian uneben und an vielen Stellen Löcher aufwies. Außerdem hatte sich seit dem keine Firma darum gekümmert, etwaige Reparaturen auf der Strasse zu bewerkstelligen.

Eine angehende Mutter hatte eine Fehlgeburt erlitten, nach dem sie mit ihrem Motorrad in eines der tiefen Schlaglöcher stürzte. Zudem hat sich ein roter Staub auf der Strasse ausgebreitet. Die Gefahr, dass sich noch mehr Menschen verletzten ist groß. Kinder die mit ihren Fahrrädern zur Schulen fahren, müssen sehr vorsichtig agieren, um nicht in eine der vielen Fallen steckenzubleiben.

Sie fordern deshalb, dass die Fahrbahn neu asphaltiert und in regelmäßigen Abständen gewartet wird. Außerdem verlangen sie eine Straßenbeleuchtung, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu verbessern.
(Wochenblitz)
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22.02.2013, 08:30
Beitrag: #2093
RE: Thailand News
Nakhon Si Thammarat - Ein 26 Jahre alter thailändischer Mann wurde wegen der Vergewaltigung einer 20-jährigen angehenden Lehrerin aus Schottland festgenommen. (WOCHENBLITZ berichtete http://bit.ly/YGcvNj).

[Bild: BKK-Thailaender-wegen-Vergewaltigung-ein...ftet-1.jpg]

Pongpat B. hat gestanden, dass er die schottische Frau am Freitagabend gesehen hatte, wie sie von einem Wachmann aus einem Restaurant begleitet wurde. Die Frau war betrunken genauso wie er. Pongpat folgte der Frau. Sie stolperte, als sie eine Treppe hinab stieg. Er eilte zu ihr und half ihr auf die Beine. Sie hatte sich beim Sturz leicht verletzt und er reinigte ihre Wunde mit einem Taschentuch.

Er sagte weiter, dass sie einen schwarzen Rock an diesem Abend trug, der seine sexuellen Triebe in sich hochstiegen ließ. Er schleppte die betrunkene Frau in eine dunkle Ecke und vergewaltigte sie. Er verging sich an ihr bis er zum Höhepunkt kam und sei dann nach Hause gegangen.

[Bild: BKK-Thailaender-wegen-Vergewaltigung-ein...ftet-2.jpg]

Die junge Frau dachte, dass sie von zwei verschiedenen Männern vergewaltigt wurde, da sie zu betrunken gewesen sei, um die Täter zu erkennen. Aber laut der Befragung von Zeugen und dem Bildmaterial einer Sicherheits-Kamera am Tatort, wurde die Aussage des Vergewaltigers bestätigt.

Die Schottin war auch nicht in der Lage das Gesicht des Täters zu identifizieren, als sie vergewaltigt wurde. Sie konnte nur seine Körperform erkennen.
(Wochenblitz)
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24.03.2013, 09:59
Beitrag: #2094
RE: Thailand News
Thailand/Indonesien - Unverheirateten Paaren, die beim Sex erwischt werden, droht in Indonesien bald eine Gefängnisstrafe.

Eine indonesische Zeitung berichtete, dass unverheirateten Paaren bis zu fünf Jahren Haft drohen, wenn sie Sex haben. Eine entsprechende Gesetzesvorlage soll vom Parlament beschlossen werden.

[Bild: 03indo.jpg]

Es scheint außer Frage zu stehen, dass das neue Gesetz in Kraft tritt, denn es gibt keine Gegner.

Ein Sprecher des Justiz- und Menschenrechtsministeriums sagte, die Gesellschaft habe sich geändert, daher würden die alten Gesetze nicht mehr greifen und bedürften einer Reform.

Zuletzt wurde das Strafgesetzbuch in Indonesien im Jahre 1958 reformiert, es stehen mehrere Änderungen an. Bislang wird außerehelicher Sex nicht bestraft.

Ein Politiker erklärte, unverheiratete Paare müssten bestraft werden, wenn sie Sex haben. Es sei eine gute Sache, wenn solche Aktionen unter Strafe gestellt würden.

Eine Gesellschaftswissenschaftlerin der University of Indonesia fragt sich nur, wie das Gesetz umgesetzt werden könnte, hat sonst aber nichts gegen die Änderung, die Regierung beweise mit der Gesetzesvorlage guten Willen und versuche, die herrschende Gesellschaftsordnung zu schützen.
(Wochenblitz)
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15.04.2013, 13:05
Beitrag: #2095
RE: Thailand News
Bangkok - Innenminister Charupong Ruangsuwan ist über die „Todesbilanz“ der ersten drei der gefährlichen sieben Tage über die Songkran-Feiertage besorgt und wandte sich per Videokonferenz an die Gouverneure aller Provinzen.

Diese sollen dafür sorgen, dass die Straßenverkehrsordnung eingehalten wird, da die Anzahl der Verkehrstoten im Vergleich zum Vorjahr stark anstieg.

In den ersten drei der gefährlichen sieben Tage starben nach offiziellen Angaben 173 Personen, wobei allein am 13. April 72 Menschen starben.

[Bild: 04songkran6.jpg]

Hautunfallursache war Alkohol am Steuer, 46%, was man gerne glaubt, denn auf den Straßen scheint niemand nüchtern zu sein, gefolgt von zu schnellem Fahren, 24%. In 82% der Unfälle waren Motorräder verwickelt, wobei die Fahrer in der Regel keinen Helm trugen.

Zwar ging die Anzahl der Unfälle zurück, wenn aber ein Unfall passiert, sind die Konsequenzen weit schwerwiegender als vor einem Jahr.

Im letzten Jahr starben über Songkran 320 Verkehrsteilnehmer, die Regierung versprach, in diesem Jahr alles dafür zu tun, damit diese Zahl nicht erreicht wird. Bislang sieht es so aus, als ob dieses Ziel nicht erreicht werden kann – sofern man den offiziellen Zahlen überhaupt Glauben schenken will.

Innenminister Charupong machte sofort klar, dass er Beamte für die hohe Anzahl von Verkehrstoten nicht verantwortlich mache, sie würden schon ihr Bestes tun. Was gemacht werden müsse, sei beispielsweise den in diesem Jahr verbotenen Alkoholverkauf auf Gehwegen auch durchzusetzen.

Dies scheint eine unmögliche Aufgabe, denn zu Songkran sind Polizisten Zielscheiben für Wasserpistolen, Respekt ist nicht vorhanden. Dienstwaffen werden zwar getragen, sind aber in Plastiktüten eingepackt, damit sie nicht nass werden.

Nicht eingepackt waren die Waffen einiger Bangkoker Polizisten, die zehn Motorradtaxifahrer verfolgten und auf diese „zurück schossen“. Eine 39 Jahre alte Händlerin wurde in Thonburi von einem Querschläger getroffen und verstarb im Krankenhaus.
(Wochenblitz)
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06.11.2013, 09:22
Beitrag: #2096
RE: Thailand News
Neue Landweg-Regelung: 30-Tages-Visum für Deutsche

KLICK

Es muß bitter schmecken bevor es süß wird.
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29.11.2013, 08:26
Beitrag: #2097
RE: Thailand News
Bangkok - Premierministerin Yingluck traf am 28. November mit mehreren Ministern zu einer Dringlichkeitssitzung zusammen und erwägt, über Bangkok den Notstand zu verhängen.

Dann könnte die Regierung die Demonstranten weiter unter Druck setzen, alle besetzten staatlichen Einrichtungen zu verlassen. Dazu gehören das Finanzministerium, der Behördenkomplex in Chaeng Watthana und die Pressestelle der Regierung.

[Bild: 11demo4.jpg]

Für die gesamte Hauptstadt, Nonthaburi und Teile von Samut Prakan sowie Pathum Thani gelten die ISA-Gesetze. Eine Notstandsverordnung wäre eine härtere Maßnahme, sie gäbe der Premierministerin mehr Machtbefugnisse – dazu würde auch gehören, Beamten nicht zu erlauben, an Kundgebungen teilzunehmen.

Nachdem Yingluck das von der Demokratischen Partei in die Wege geleitete Misstrauensvotum überstand, hielt sie eine Fernsehansprache und bot den Demonstranten erneut Gespräche an. Den Plan von Demonstrations-Anführer Suthep Thaugsuban, ein Volksparlament einzusetzen, wies sie zurück. Ein solcher Schritt sei mit der jetzigen Verfassung nicht in Einklang zu bringen, erklärte sie.
(Wochenblitz)
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30.11.2013, 04:09
Beitrag: #2098
RE: Thailand News
Bangkok - Demonstrations-Anführer Suthep Thaugsuban kündigte in einer Rede am Abend des 29. November an, dass die Regierung am 1. Dezember stürzen und dies der „Victory Day“ sein werde. Er führte im Detail aus, was die Demonstranten unter seiner Führung in den nächsten Tagen planen.

Anti-Regierungsdemonstranten sollen spätestens am 1. Dezember mehrere Schlüsselministerien unter ihre Kontrolle bringen. Weiterhin staatliche Unternehmen, deren Mitarbeiter zum Streik aufgefordert werden sollen. Am Montag, 2. Dezember sollen sie bis zum Widerruf der Anweisung nicht zur Arbeit erscheinen.

[Bild: 11suthep4.jpg]
Suthep Thaugsuban stellte am Abend des 29. November die Mitglieder des Volkskomitees vor

Ausgenommen sind Mitarbeiter der staatlichen Unternehmen Thai Airways, der Bangkoker Verkehrsbetriebe und der Eisenbahngesellschaft SRT.

Den Regierungskomplex an der Chaeng Watthana Roaderklärte Suthep bereits für geschlossen. Dort sollen sich ca. 20.000 Demonstranten aufhalten.

Besetzt oder eingekesselt werden sollen neben dem Regierungssitz die Ministerien für Bildung, Arbeit und Wirtschaft. Weiterhin sollen das Außen- und das Innenministerium unter Kontrolle gebracht werden. Weitere Ziele sollen das Hauptquartier der Royal Thai Police und das Hauptquartier der Bangkoker Polizei sein. Ferner die Telekommunikationsunternehmen CAT Telecom und TOT. Schließlich will Suthep noch den Dusit-Zoo unter seine Kontrolle bringen, weil dort Polizisten stationiert sind.

Am Sonntag um 10.45 Uhr sollen sich die Demonstranten vor den jeweiligen Objekten versammeln und zum Sturm bzw. zur Belagerung bereithalten.

Suthep gab seiner Gruppierung einen neuen, etwas sperrig klingenden Namen: „Volkskomitee zum Wandel Thailands in eine vollständige Demokratie unter der konstitutionellen Monarchie“.

[Bild: 11samutprakan.jpg]
In Samut Prakan kam es zu Gewalttätigkeiten zwischen Demonstranten und mit Bambusstöcken bewaffneten Rothemden


Die Regierungsgeschäfte soll nach dem Sturz der Regierung ein Volkskomitee übernehmen, dessen 37 Mitglieder Suthep am Abend vorstellte. Hier handelt es sich vor allem um Aktivisten der Anti-Regierungsdemonstrationen. Suthep kündigte an, dass er Generalsekretär dieses Komitees sein werde.

Rothemden-Führer Jatuporn Prompan rief seine Sympathisanten landesweit dazu auf, nach Bangkok zu reisen und die Regierung zu unterstützen. Damit reagierte er im Rajamangala-Stadion, in dem sich seit Tagen Rothemden zu einer Gegendemonstration versammeln, auf die Rede von Protestanführer Suthep Thaugsuban, der für den 1. Dezember den Sieg der Anti-Regierungsbewegung angekündigt hat.

Jatuporn sagte seinen Leuten, sie sollten kommen und die Regierung verteidigen bis sichergestellt sei, dass sie sicher ist. Niemand dürfe Suthep erlauben, dem Volk die Macht wegzunehmen. Ferner empfahl Jatuporn den Rothemden, keine rote Kleidung zu tragen, um nicht sofort erkannt zu werden.
(Wochenblitz)
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16.01.2014, 08:52
Beitrag: #2099
RE: Thailand News
Bangkok - Der Anführer der Regierungsgegner, Suthep Thaugsuban, teilte am Abend des 15. Januar mit, dass bis Ende der Woche alle Behörden abgeriegelt sein werden.

Er glaube, dass die Operation „Bangkok Shutdown“ bislang insoweit erfolgreich sei, weil immer mehr Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst ihre Arbeit niederlegen und zu den Regierungsgegnern überlaufen.

„Jede Behörde wird bis Ende der Woche geschlossen sein – danach werden wir allen Häusern der Minister einen Besuch abstatten“, sagte Suthep. Die Zeit für die Regierung laufe ab und das Volksdemokratische Reformkomitee werde ganz sicher gewinnen.

Suthep forderte die Demonstranten auf, keinesfalls die Flughäfen zu stürmen oder die Börse an der Ratchadaphisek Road zu belagern.

Suthep führte aus, dass die Medien die PDRC zu 90% akzeptieren, abgesehen von den Tageszeitungen „Matichon“ und „Khao Sod“, die nach wie vor kritisch berichten.

[Bild: 01-sorayuth.jpg]
Sorayuth Suthassanachinda

Ferner warf Suthep dem bekannten Fernsehmoderator Sorayuth Suthassanachinda von Kanal 3 vor, nur regierungsfreundliche Nachrichten zu verkünden. Da Suthep das nicht gefällt, drohte er damit, Demonstranten zum Sender zu schicken und diesen zu umstellen. Man werde den Fernsehsender aber nicht niederbrennen, sondern diesem „nur einen Besuch abstatten“, fügte Suthep hinzu, der seit Beginn seines Protestzuges gegen die Regierung Probleme mit Journalisten hat.

„Wenn die Medien nicht gut arbeiten, dann werden wir ihnen einen Besuch abstatten“, sagte er. „Das sollte nicht als Drohung angesehen werden, sondern nur als Aufruf zur Gerechtigkeit. Wir bitten die Presse nur, nicht die verrückten Beleidigungen der Regierung zu übernehmen.“
(Wochenblitz)
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22.01.2014, 10:42
Beitrag: #2100
RE: Thailand News
Bangkok - Bei einer Kundgebung auf dem Pathumwan Demo-Gelände gelobte Protestführer Suthep Thaugsuban, sich dem von der Übergangsregierung ausgerufenen Ausnahmezustand nicht zu beugen, und stattdessen mit der Umsetzung des Shutdowns weiter fortzufahren.

Suthep betonte, dass sich die Demonstranten der PDRC — im Gegensatz zu den Rothemden in 2010 — bisher absolut friedlich benommen hätten und es daher keine akzeptable Begründung für eine Notverordnung gäbe.

„Es gibt keine nationale Bedrohung ... es gibt nur eine Bedrohung für die Übergangsregierung. Der Ausnahmezustand dient nur ihrem eigenen Schutz“, sagte Suthep.

[Bild: suthep-schwoert-dem-ausnahmezustand-zu-trotzen.jpg]

Der PDRC-Führer betonte, dass sich das Volk von der Selbstschutz-Taktik der Regierung nicht täuschen und einschüchtern lassen werde. Die Maßnahme werde das Gegenteil bewirken und noch mehr Menschen auf die Straßen ziehen.

Suthep wies darauf hin, dass die Demonstranten nun Mut und Geduld beweisen müssten, da sich der Druck der Polizei ab Mittwoch erhöhen werde.

Auch Issara Somchai, einer der stellvertretenden PDRC-Führer sagte, dass er sich durch den Ausnahmezustand nicht einschüchtern lassen werde und bereit sei, am Mittwoch mit der Besetzung staatlicher Stellen weiterzumachen.
(Wochenblitz)
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